Dieses Dokument wurde zuletzt am 20. Dezember 2025 geändert.
Das Unternehmen erbringt seine Leistungen ausschließlich zu den Bedingungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sowie zu den Bedingungen des jeweiligen Angebots. Sofern ein gesonderter Dienstleistungsvertrag geschlossen wird, gelten die Bedingungen dieses Vertrags und seiner Anlagen. Zur Aufgabe einer Bestellung und zur Nutzung der Leistungen auf der Website/Plattform des Unternehmens https://lektorat-textagentur.de/ ist der Kunde verpflichtet, diese AGB sorgfältig zu lesen, da sie eine rechtlich verbindliche Vereinbarung zwischen dem Kunden und dem Unternehmen (sowie – sofern vorhanden – dessen verbundenem Partner, der aufgrund eines entsprechenden Auftrags/einer Bevollmächtigung des Unternehmens handelt) bilden.
Begriffe in diesen AGB
„Website“ – die Gesamtheit miteinander verknüpfter Webseiten, die unter dem Domainnamen lektorat-textagentur.de/ erreichbar sind.
„Nutzer“ – jede Person, die die Website in irgendeiner Weise nutzt.
„Unternehmen“ / „Dienstleister“ –![]()
„Kunde“ – jede Person, die beim Unternehmen eine Bestellung zur Erbringung von Leistungen gemäß ihren Anforderungen sowie gemäß diesen AGB und den Richtlinien des Unternehmens aufgibt.
„Bestellung“ – eine Anfrage nach einer Leistung, die der Kunde auf der Website ausfüllt und absendet oder über den Manager übermittelt, um Leistungen zu erhalten. In der Bestellung werden Umfang, Eigenschaften und sonstige Anforderungen des Kunden an die Leistung angegeben.
„Leistung“ – Lektorat- und/oder Korrektoratsleistungen für wissenschaftliche Texte des Kunden (sowie sonstige begleitende Handlungen, die ausdrücklich im Angebot vereinbart sind).
„Korrektorat“ – Korrekturen hinsichtlich Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung, Einheitlichkeit der Schreibweisen im Dokument sowie Typografie und Textgestaltung innerhalb des vereinbarten Umfangs (z.B. geschützte Leerzeichen, Bindestriche/Striche, Abkürzungen, Einheitlichkeit von Bezeichnungen).
„Lektorat“ – Korrekturen, die ein Korrektorat umfassen, sowie die Verbesserung von Stil und Lesbarkeit (Sprache, Ausdruck, Einheitlichkeit von Formulierungen), die Erhöhung der Verständlichkeit, Hinweise zur Kohärenz von Struktur und Argumentation, das Aufdecken inhaltlicher Schwächen (z.B. Wiederholungen/Redundanzen) und Empfehlungen zur Verbesserung ohne eigenständige Recherche.
„Leistungsergebnis“ („Ergebnis“) – Dokument(e) in elektronischem Format (in der Regel eine Datei mit Änderungen/Kommentaren und/oder ein separates Feedback-Dokument), die Ergebnis der erbrachten Leistung(en) und der Ausführung der Bestellung durch das Unternehmen sind.
„Experte“ – eine natürliche oder juristische Person, die vom Unternehmen zur Erbringung der Leistungen zu den Bedingungen des Unternehmens hinzugezogen wird.
„Manager“ – eine Person, die vom Unternehmen oder einem verbundenen Unternehmen beauftragt wird, den Kunden mit den Richtlinien des Unternehmens vertraut zu machen; Hauptzweck ist die Unterstützung des Kunden bei der Aufgabe der Bestellung sowie die Koordination und Unterstützung bei der Ausführung der Bestellung und der Leistungen.
„Richtlinie“ – sämtliche Bedingungen/Regelungen, die das Unternehmen auf der Website veröffentlicht und bekanntgibt (einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf: Rückerstattungs-/Refund-Richtlinie, Datenschutzhinweise, Anweisungen zum Hochladen/Übermitteln von Dateien).
„Angebot“ – ein Dokument (auch in Textform per E-Mail/Messenger/Datei), das die wesentlichen Bedingungen einer konkreten Bestellung enthält (Umfang, Anforderungen, Fristen, Etappen, Preis, Zahlungsplan usw.) und ein Angebot zum Abschluss eines Vertrags darstellt.
„Textform“ – Form von Mitteilungen/Erklärungen, die eine Wiedergabe auf einem dauerhaften Datenträger ermöglicht (z.B. E-Mail oder Datei); soweit rechtlich erforderlich, entspricht dies der Textform im Sinne von § 126b BGB.
- Vertragsschluss
1.1. Die Darstellung der Leistungen auf der Website stellt kein verbindliches Angebot im rechtlichen Sinne dar, sondern eine unverbindliche Aufforderung an den Kunden, eine Bestellung aufzugeben.
1.2. Mit dem Absenden des Bestellformulars gibt der Kunde kein verbindliches Angebot zum Vertragsschluss ab. Die Bestellung dient ausschließlich der Vorbereitung eines individuellen Angebots durch das Unternehmen.
1.3. Auf Grundlage der Bestellung des Kunden unterbreitet das Unternehmen dem Kunden ein verbindliches Angebot – das Angebot – zum Abschluss eines Vertrags.
1.4. Der Vertrag gilt als geschlossen, sobald der Kunde das Angebot in Textform (z.B. per E-Mail) annimmt oder eine Zahlung gemäß den im Angebot angegebenen Bedingungen leistet (Datum des Vertragsschlusses ist das Datum des früher eintretenden Ereignisses).
1.5. Das Angebot erfolgt ausschließlich auf Grundlage dieser AGB. Die AGB sind abrufbar unter: lektorat-textagentur.de/
1.6. Mit der Annahme des Angebots erklärt der Kunde sein Einverständnis mit der Geltung dieser AGB.
- Gegenstand der AGB. Leistungen
2.1. Das Unternehmen organisiert die Erbringung personalisierter Leistungen, einschließlich Auswahl/Hinzuziehung von Experten (falls erforderlich), Koordination der Ausführung und Übermittlung des Ergebnisses an den Kunden.
2.2. Das Unternehmen erbringt Lektorat und/oder Korrektorat für wissenschaftliche Texte des Kunden. Zusätzliche Handlungen (z.B. Formatierung/Anpassung an Vorlagen/Gestaltungsvorgaben) werden nur ausgeführt, wenn sie ausdrücklich im Angebot enthalten sind.
2.3. Konkrete Anforderungen an das Ergebnis werden bei der Aufgabe der Bestellung gesondert abgestimmt und im Angebot festgehalten; der Kunde ist verpflichtet, vor der Zahlung zu prüfen, dass die Anforderungen im Angebot korrekt wiedergegeben sind. Eine Änderung/Ergänzung der Anforderungen nach Annahme der Bestellung ist in der Regel nur gegen zusätzliche Vergütung möglich (Abschnitt 8).
2.4. Betreffen die Leistungen Materialien des Kunden und enthält der Ausgangstext 40 % oder mehr Fremdanteile/Übernahmen und/oder wesentliche Teile KI-generierter Inhalte und verlangt der Kunde eine tiefgehende Überarbeitung/Umschreibung (die über das im Angebot vereinbarte Lektorat/Korrektorat hinausgeht), werden solche Arbeiten nur nach gesonderter Abstimmung durchgeführt und können abweichend bepreist oder vom Unternehmen abgelehnt werden.
- Besonderheiten der Nutzung des Ergebnisses
3.1. Alle Leistungen und Ergebnisse dienen der Unterstützung des Kunden bei der Verbesserung des vom Kunden bereitgestellten Textes. Die Verantwortung für die Endfassung, deren Inhalt, die Richtigkeit der Aussagen und die korrekte Zitierung von Quellen trägt der Kunde.
3.2. Falls sich die Bestellung auf akademische/qualifizierende/bewertete Arbeiten bezieht, bestätigt und akzeptiert der Kunde, dass:
(a) das Ergebnis eine bearbeitete (redigierte/überprüfte) Fassung des Kundentextes im Rahmen des vereinbarten Lektorats/Korrektorats darstellt;
(b) das Unternehmen/der Experte keine Bewertung, Zulassung zur Verteidigung, Verleihung eines Grades, Veröffentlichung oder ein anderes akademisches Ergebnis garantiert;
(c) das Unternehmen/der Experte die Einhaltung interner Anforderungen einer konkreten Bildungseinrichtung/Prüfungsorgane/Zeitschrift/Betreuungsperson nicht garantiert, sofern solche Anforderungen vom Kunden nicht bereitgestellt und in das Angebot aufgenommen wurden;
(d) der Kunde verpflichtet ist, das Ergebnis so zu nutzen, dass geltendes Recht, Prüfungsordnungen oder Regeln akademischer Integrität nicht verletzt werden;
(e) das Unternehmen/der Experte keine Haftung für die Folgen der Nutzung des Ergebnisses trägt (einschließlich unzureichender Bewertung, Versagung der Zulassung, Annullierung, Disziplinarmaßnahmen usw.).
- Bestellverfahren
4.1. Zur Aufgabe einer Bestellung füllt der Kunde das Formular auf der Website aus und/oder wendet sich an den Manager (Bestellung). Die bloße Übermittlung der Bestellung begründet keine Zahlungspflicht und verpflichtet das Unternehmen nicht zur Annahme der Bestellung.
4.2. Nach Eingang der Bestellung kontaktiert der Manager den Kunden über den vereinbarten Kommunikationskanal (E-Mail, Telefon, WhatsApp), klärt Details und Anforderungen. Der Kunde soll die Anforderungen an das Ergebnis so vollständig wie möglich bereitstellen.
4.3. Nach Abstimmung der Anforderungen bewertet der Manager die Bestellung und sendet dem Kunden Informationen zu Preis und Bedingungen; bei Einigung der Parteien wird ein Angebot erstellt.
- Preis der Leistungen. Preisberechnung
5.1. Grundpreise auf der Website werden in Euro angegeben und können ohne Steuern ausgewiesen sein; anwendbare Steuern werden bei der Bewertung der Bestellung berücksichtigt und im Angebot festgehalten.
5.2. Der Endpreis hängt von den Anforderungen ab (Umfang, Textkomplexität, Eilauftrag/Fristen, Notwendigkeit der Hinzuziehung eines Experten, zusätzliche vereinbarte Anforderungen) und wird im Angebot vor Annahme der Bestellung zur Ausführung festgelegt.
5.3. Das Unternehmen verwendet keine automatisierten Technologien für „personalisierte“ Preise auf Grundlage einer Persönlichkeitsanalyse; der Preis wird anhand der Parameter der Bestellung bestimmt.
- Preisänderungen
6.1. Das Unternehmen ist berechtigt, die Grundpreise zu ändern (u.a. aufgrund steigender Kosten, Steuern, Abgaben, Wechselkursänderungen); Änderungen gelten für Bestellungen, die nach dem Änderungsdatum der Grundpreise aufgegeben werden.
6.2. Eine vorläufige Preiskalkulation gilt zum Zeitpunkt der Bewertung; danach kann sich der Preis aufgrund von Preislistenänderungen, Dringlichkeit und sonstigen Parametern ändern.
- Annahme der Bestellung. Vertragsschluss
7.1. Nach Abstimmung der Bedingungen sendet der Manager dem Kunden ein Angebot, das die wesentlichen Bedingungen enthält: Art der Leistung (Lektorat/Korrektorat), Anforderungen an das Ergebnis, Fristen, Preis, Zahlungsmodalitäten, Etappen (falls zutreffend) und andere vereinbarte Bedingungen.
7.2. Der Vertrag gilt als geschlossen in der Art und Frist, die in Abschnitt 1 bestimmt ist.
7.3. Sofern im Angebot keine andere Frist genannt ist, ist das Angebot vom Kunden innerhalb von 12 Stunden ab Versand anzunehmen.
7.4. In einzelnen Fällen können das Unternehmen und der Kunde einen gesonderten Dienstleistungsvertrag schließen. Bei Widersprüchen haben die Bedingungen des individuellen Vertrags und seiner Anlagen (einschließlich Angebot/Spezifikation) Vorrang; diese AGB gelten ergänzend, soweit der individuelle Vertrag keine Regelung enthält.
7.5. Elektronische Form: Die Parteien erkennen die Textform als ausreichend an für Vertragsschluss, Abstimmungen, Abnahme von Etappen (im kaufmännischen Sinne) und Übermittlung von Erklärungen, sofern das Gesetz keine andere Form verlangt.
- Endpreis und Änderungen nach Annahme der Bestellung
8.1. Endpreis ist der Preis, der zum Zeitpunkt der Aufgabe der Bestellung gilt und im Angebot festgehalten ist.
8.2. Verlangt der Kunde nach Annahme der Bestellung Änderungen/Ergänzungen der Anforderungen (Eigenschaften des Ergebnisses oder andere Bedingungen), bewertet der Manager Umfang, Komplexität und die Möglichkeit der Änderungen; sofern möglich, werden Änderungen gegen zusätzliche Vergütung vereinbart.
8.3. Das Unternehmen ist berechtigt, Änderungen abzulehnen, wenn sie objektiv unmöglich sind (u.a. aufgrund von Fristen) oder wenn der Kunde mit geänderten Fristen/Bedingungen nicht einverstanden ist.
- Ausführungsfristen
9.1. Die Gesamtfrist sowie Zwischenfristen einzelner Etappen (falls zutreffend) werden abgestimmt und im Angebot festgehalten; Zwischenfristen können unverbindlich sein, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist.
9.2. Das Unternehmen kann Eilaufträge annehmen und/oder die Bestellung etappenweise (in Teilen) ausführen.
9.3. Wird eine Verzögerung durch Handlungen/Unterlassen des Kunden verursacht (Zahlungsverzug, verspätete Bereitstellung von Materialien, fehlende Rückmeldung auf angemessene Anfragen, Vermeidung der Prüfung/Bestätigung von Etappen), verlängern sich Fristen um die Dauer der Verzögerung und eine angemessene Zeit zur Wiederaufnahme der Arbeiten. Über die Fristverlängerung wird der Kunde per E-Mail informiert.
9.4. In Ausnahmefällen kann sich die Frist aufgrund von Verzögerungen seitens des Experten oder aufgrund einer längeren Qualitätsprüfung ändern; das Unternehmen informiert den Kunden im Voraus und stimmt mögliche Optionen ab.
- Zahlungsmodalitäten
10.1. Grundsatz ist 100 % Vorkasse. Nach Abstimmung kann die Zahlung in Etappen/Teile mit Vorkasse je Etappe oder in 2–3 Zahlungen erfolgen (falls vereinbart).
10.2. Die konkreten Zahlungsmodalitäten für jede Bestellung werden im Angebot festgehalten; die Bestellung wird zur Ausführung angenommen, sobald die Vorkasse in der vereinbarten Höhe eingeht.
10.3. Sofern im Angebot nichts anderes vorgesehen ist, zahlt der Kunde die Rechnung innerhalb von 2 Werktagen. Als Zahlungstag gilt der Tag der Gutschrift auf dem Konto/Account des Empfängers.
- Qualität der Leistungen
11.1. Die Qualität des Ergebnisses bestimmt sich nach den im Angebot vereinbarten qualitativen Merkmalen und umfasst ggf.: Übereinstimmung mit der vereinbarten Leistungsart (Lektorat/Korrektorat), Einhaltung der vom Kunden bereitgestellten formalen Anforderungen (Vorlage, Format/Gestaltung, Sprache) sowie Einhaltung des vereinbarten Korrekturverfahrens (z.B. Änderungsverfolgungsmodus), sofern im Angebot angegeben.
11.2. Kennzahlen zur „Originalität/Übernahmen“ sind nicht standardmäßig ein Qualitätskriterium für Lektorat/Korrektorat und gelten nur, wenn das Unternehmen mit dem Kunden ausdrücklich eine gesonderte Prüfleistung und/oder Zielwerte im Angebot vereinbart hat.
11.3. Das Unternehmen garantiert kein akademisches Ergebnis (Bewertung, Zulassung, Veröffentlichung usw.), da dies vom Verhalten des Kunden und Regeln Dritter abhängt.
- Experten/Subunternehmer
12.1. Das Unternehmen ist berechtigt, Dritte (Experten/Subunternehmer) zur Erbringung der Leistungen hinzuzuziehen.
12.2. Das Unternehmen organisiert Kommunikation und Begleitung der Bestellung; auf Wunsch des Kunden und bei Bedarf kann das Unternehmen die Möglichkeit eines Kontakts mit dem Experten bereitstellen, wodurch keine Agentur-, Kommissions- oder ähnlichen Rechtsverhältnisse zwischen Kunde und Experte entstehen.
- Etappen. Prüfung des Ergebnisses, Einwendungen, Korrekturen
13.1. Das Unternehmen und der Kunde können eine etappenweise Erbringung der Leistungen (in Teilen) vereinbaren, damit der Kunde die Qualität während der Ausführung bewerten kann; der Gesamtpreis erhöht sich dadurch nicht, sondern wird auf Etappen verteilt.
13.2. Bei Etappen erfolgt die Zahlung als Vorkasse je Etappe; das Unternehmen beginnt die nächste Etappe erst nach Eingang der Vorkasse dafür und (falls zutreffend) nach Bestätigung der vorherigen Etappe gemäß diesem Abschnitt.
13.3. Die Übermittlung des Ergebnisses (Gesamtergebnis oder Etappenergebnis) erfolgt elektronisch (üblicherweise .docx und/oder .pdf) per E-Mail und/oder über einen vereinbarten Kanal.
13.4. Der Kunde ist verpflichtet, das übermittelte Etappenergebnis/Ergebnis zu prüfen und innerhalb der von den Parteien vereinbarten Frist, und sofern keine separate Frist vereinbart wurde spätestens innerhalb von 5 Werktagen:
(a) begründete Einwendungen zu übermitteln oder
(b) den Erhalt und das Nichtvorliegen von Einwendungen hinsichtlich der vereinbarten Anforderungen zu bestätigen.
13.5. „Begründete Einwendungen“ sind schriftliche Einwendungen mit konkretem und begründetem Hinweis auf eine Nichtübereinstimmung des Ergebnisses mit den Bedingungen des Angebots/Vertrags (unter Angabe der entsprechenden Anforderung und Beschreibung des Mangels: Umfang, Format, Sprache, Nichteinhaltung vereinbarter Korrekturanforderungen). Subjektive Präferenzen und/oder der Wunsch, das vereinbarte Konzept, Thema oder Ziele des Textes zu ändern oder neue Anforderungen hinzuzufügen, gelten nicht als begründete Einwendungen und müssen ohne zusätzliche Abstimmung nicht zwingend behoben werden.
13.6. Übermittelt der Kunde innerhalb der Frist weder begründete Einwendungen noch eine Bestätigung, gilt der betreffende Teil als im kaufmännischen Sinne angenommen (als Bestätigung des Nichtvorliegens von Einwendungen zu den vereinbarten Anforderungen) und ist zu bezahlen.
13.7. Bei begründeten Einwendungen nimmt das Unternehmen die vereinbarten Korrekturen innerhalb angemessener Frist vor und übermittelt das Ergebnis erneut. Der Kunde ist verpflichtet, den Erhalt/das Nichtvorliegen von Einwendungen zu bestätigen oder endgültige begründete Einwendungen spätestens innerhalb von 5 Werktagen zu übermitteln.
13.8. Ein angenommener Teil des Ergebnisses (einschließlich stillschweigend angenommener Teile) gilt als ordnungsgemäß erbracht und ist zu bezahlen, unabhängig vom weiteren Schicksal des Vertrags und/oder der übrigen Etappen; bereits angenommene Teile werden nicht erstattet, sofern im Angebot oder zwingendem Recht nichts anderes vorgesehen ist.
13.9. Frist für Beanstandungen der Korrekturen am Ergebnis insgesamt: 14 Tage ab Übermittlung des Ergebnisses, sofern die in diesem Abschnitt vorgesehene Prüfung/Einwendungsprozedur eingehalten wird und die Anfrage des Kunden die vereinbarten Anforderungen nicht ändert.
13.10. Offene und versteckte Mängel:
(a) offene Mängel (bei üblicher Prüfung erkennbar) sind innerhalb der Prüfungsfrist des betreffenden Teils durch begründete Einwendungen zu rügen;
(b) nach Bestätigung des betreffenden Teils (auch stillschweigend) kann der Kunde Nachbesserung nur hinsichtlich versteckter Mängel verlangen, die objektiv bei üblicher Prüfung nicht erkennbar waren, und nur innerhalb von 14 Tagen.
13.11. Eine Änderung der im Angebot festgelegten Anforderungen (Hinzufügen neuer Anforderungen zu Umfang/Format/Sprache/Stil, Änderung der Deadline, neue Formatregeln usw.) wird als zusätzliche Leistung behandelt und separat vergütet.
- „Kein Plagiat“-Richtlinie
14.1. Das Unternehmen beachtet die Grundsätze akademischer Integrität und erbringt keine Leistungen, die auf die Erstellung/Maskierung von Plagiaten oder die absichtliche Umgehung von Prüfsystemen abzielen. Der Kunde trägt die Verantwortung für korrekte Zitierung und die Einhaltung von Anforderungen an Übernahmen/Fremdanteile.
14.2. Falls im Angebot eine gesonderte Übernahme-/Plagiatsprüfung vereinbart ist, kann das Unternehmen Detektions- bzw. Prüfmittel einsetzen; dabei verwendet das Unternehmen keine Software, die den geprüften Inhalt öffentlich zugänglich macht, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist.
14.3. Bei Lektorat/Korrektorat von Kundematerialien garantiert das Unternehmen keine „Null-Übernahmen“ des Ausgangstextes; sofern eine Übernahmeprüfung nicht als separate Leistung vereinbart ist, ist das Unternehmen nicht verpflichtet, solche Materialien zu prüfen, und erstattet keine Zahlung aufgrund einer späteren Einstufung des Ausgangstextes als „nicht original“ durch Dritte/Systeme.
- Übermittlung des Ergebnisses und technische Anforderungen
15.1. Das Ergebnis wird dem Kunden per E-Mail und/oder über WhatsApp/Telegram (oder über einen anderen vereinbarten Kanal) übermittelt.
15.2. Das Ergebnis wird elektronisch im vereinbarten Format übermittelt; eine physische Lieferung erfolgt nicht, sofern nicht anders vereinbart.
15.3. Der Kunde hat sicherzustellen, dass er die Dateien technisch empfangen und öffnen kann; bei Problemen informiert der Kunde das Unternehmen unverzüglich. Das Unternehmen haftet nicht für die Unmöglichkeit des Öffnens/Herunterladens aus Gründen auf Seiten des Kunden.
- Aussetzung der Arbeiten bei Nichtzahlung. Vertraulichkeit
16.1. Das Unternehmen ist berechtigt, die nächste Etappe nicht zu beginnen und/oder die Arbeiten auszusetzen, wenn Zahlungen verspätet eingehen oder nicht gemäß den vereinbarten Bedingungen eingehen; die Benachrichtigung erfolgt per E-Mail/vereinbartem Kanal.
16.2. Für die Dauer der Aussetzung verlängern sich die Ausführungsfristen automatisch um die Anzahl der Tage des Zahlungsverzugs sowie um eine angemessene Zeit zur Wiederaufnahme nach Zahlungseingang.
16.3. Die Parteien verpflichten sich, die im Rahmen der Ausführung der Bestellung erhaltenen Informationen vertraulich zu behandeln. Auf Verlangen kann ein separates NDA (Geheimhaltungsvereinbarung) geschlossen werden; bei Widersprüchen zwischen NDA und diesen AGB hat das NDA Vorrang.
- Anfragen und Beschwerden
17.1. Anfragen, Beschwerden, Vorschläge und Erklärungen sind an den Manager oder an die Kontakt-E-Mail des Unternehmens zu richten: ______________.
17.2. Zur Beschleunigung der Bearbeitung soll der Kunde die Bestellnummer und den Inhalt der Anfrage angeben. Das Unternehmen kann das Ausfüllen eines Beschwerde-/Reklamationsformulars mit detaillierter Begründung verlangen.
17.3. Bearbeitungsfrist: bis zu 10 Werktage ab Eingang. Bei Streit über Qualität kann das Unternehmen eine interne Prüfung initiieren (Qualitätskontrolle, Prüfung der Einhaltung der Angebotsanforderungen usw.).
17.4. Sofern zwingende Vorschriften anwendbar sind, kann der Kunde gesetzlich vorgesehene außergerichtliche Streitbeilegungsmechanismen nutzen. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, an Verfahren vor Verbraucherschlichtungsstellen teilzunehmen, sofern gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
- Widerrufsrecht des Verbrauchers
18.1. Ist der Kunde Verbraucher nach EU-/deutschem Recht, kann er den Vertrag innerhalb von 14 Tagen ab Vertragsschluss widerrufen, indem er eine Mitteilung in Textform (z.B. E-Mail) übermittelt.
18.2. Verlangt der Kunde ausdrücklich, dass das Unternehmen mit der Leistungserbringung vor Ablauf der 14-tägigen Widerrufsfrist beginnt und hat das Unternehmen mit der Ausführung begonnen, hat der Kunde im Falle des Widerrufs den Teil des Preises zu zahlen, der den bis zum Zugang der Widerrufserklärung erbrachten Leistungen entspricht.
18.3. Werden die Leistungen auf Wunsch des Kunden vollständig vor Ablauf der Widerrufsfrist erbracht, bestätigt der Kunde, dass sein Widerrufsrecht hinsichtlich der vollständig erbrachten Leistungen im Umfang erlischt, der nach zwingendem Recht zulässig ist.
18.4. Übersteigt die Vorkasse den Wert der tatsächlich erbrachten Leistungen, erstattet das Unternehmen die Differenz innerhalb von 14 Tagen ab Zugang der Widerrufserklärung, sofern zwingendes Recht nichts anderes verlangt.
18.5. Sofern die Website eine spezielle Widerrufsfunktion bereitstellt, kann der Kunde den Widerruf auch darüber erklären; das Unternehmen bestätigt den Eingang unverzüglich auf einem dauerhaften Datenträger (z.B. per E-Mail).
- Urheberrecht und Nutzungsrechte
19.1. Rechte am Ausgangstext und an den Materialien liegen beim Kunden (oder den jeweiligen Rechteinhabern). Das Unternehmen erwirbt keine Rechte am Ausgangstext des Kunden.
19.2. Hinsichtlich der durchgeführten Änderungen/Kommentare räumt das Unternehmen dem Kunden ein Nutzungsrecht zur Verwendung innerhalb des Kundentextes in dem Umfang ein, der zur bestimmungsgemäßen Nutzung des Ergebnisses erforderlich ist, einschließlich Vervielfältigung, Verbreitung, Bearbeitung des Kundentextes unter Berücksichtigung der Änderungen sowie Vorlage gegenüber Dritten im Rahmen der gesetzlichen Zwecke des Kunden. Dieses Recht ist nicht ausschließlich (einfach) und gilt räumlich und zeitlich unbeschränkt, sofern nicht anders vereinbart. Dabei findet § 31 UrhG im Rahmen des nach der Art solcher Änderungen Zulässigen Anwendung.
19.3. Bis zur vollständigen Bezahlung der jeweiligen Etappe/des Ergebnisses erhält der Kunde das Nutzungsrecht ausschließlich zu Prüf- und Abstimmungszwecken (ohne Weitergabe an Dritte, sofern dies nicht zwingend zur Prüfung erforderlich ist, z.B. an einen wissenschaftlichen Betreuer), sofern nicht anders vereinbart.
19.4. Hinsichtlich des Rechts auf Namensnennung vereinbaren die Parteien, dass der Experte nicht genannt werden muss, sofern dies nach anwendbarem Recht zulässig ist.
19.5. Bei akademischen/bewerteten Arbeiten bedeutet die Einräumung von Nutzungsrechten keine Erlaubnis zur Nutzung des Ergebnisses unter Verstoß gegen Regeln/Gesetz (siehe Abschnitt 3).
- Laufzeit und Beendigung des Vertrags
20.1. Der Vertrag zur Bestellung gilt ab seinem Abschluss (Abschnitt 7) bis zur vollständigen Erfüllung der Verpflichtungen, sofern er nicht zuvor beendet wird.
20.2. Eine Beendigung erfolgt als Beendigung für die Zukunft oder als Aufhebungsvereinbarung, sofern zwingendes Recht nichts anderes verlangt.
20.3. Der Kunde kann den Vertrag durch Mitteilung in Textform beenden.
20.4. Bei Beendigung vor Abschluss der Leistungen zahlt der Kunde die tatsächlich erbrachten Leistungen (einschließlich angenommener Etappen/Teile). Vorkasse wird angerechnet; bei Überzahlung erstattet das Unternehmen die Differenz, sofern im Angebot und/oder zwingendem Recht nichts anderes vorgesehen ist.
20.5. Jede Partei kann den Vertrag aus wichtigem Grund außerordentlich beenden, wenn die weitere Ausführung unmöglich oder unzumutbar ist (z.B. Nichtzahlung, erhebliches Ausweichen vor Kommunikation, Nichtbereitstellung von Materialien, wesentliche Verletzung der Vertraulichkeit, objektive Unmöglichkeit der Fortsetzung).
20.6. Ist die Pflichtverletzung behebbar, fordert die kündigende Partei zur Abhilfe auf und setzt eine angemessene Frist, sofern zwingendes Recht keine Beendigung ohne Frist zulässt.
20.7. Das Unternehmen kann den Vertrag in Ausnahmefällen nach Annahme der Bestellung zur Ausführung außerordentlich beenden, wenn die Ausführung objektiv unmöglich ist (z.B. kein geeigneter Experte verfügbar). In diesem Fall informiert das Unternehmen den Kunden und schlägt alternative Bedingungen vor; sofern eine Einigung unmöglich ist, erstattet das Unternehmen den gezahlten Preis für den nicht erbrachten Teil/nicht ausgeführte Arbeiten.
20.8. Ab Beendigung ist das Unternehmen berechtigt, die verbleibenden Arbeiten einzustellen. Vertraulichkeitspflichten und Nutzungsbeschränkungen bis zur Zahlung bleiben in Kraft.
- Haftungsbeschränkung
21.1. Das Unternehmen haftet nicht für eine rechtswidrige Nutzung des Ergebnisses durch den Kunden und/oder des Inhalts der Website.
21.2. Das Unternehmen haftet nicht für akademische Ergebnisse (Bewertungen, Zulassung usw.) und nicht für Folgen der Nichtbeachtung akademischer Integritätsregeln durch den Kunden.
21.3. Soweit zwingendes Recht dies zulässt, ist die Gesamthaftung des Unternehmens auf den Betrag begrenzt, den der Kunde für die betreffende Bestellung gezahlt hat; das Unternehmen haftet nicht für mittelbare/Folgeschäden und entgangenen Gewinn, sofern zwingendes Recht nichts anderes verlangt.
21.4. Nichts in diesen AGB beschränkt die Haftung für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit in Fällen, in denen anwendbares Recht solche Beschränkungen verbietet.
- Änderung der AGB und Leistungen
22.1. Das Unternehmen ist berechtigt, diese AGB und/oder die Liste der Leistungen zu ändern; die aktuelle Fassung wird auf der Website veröffentlicht. Die weitere Nutzung der Website/Leistungen nach Veröffentlichung bedeutet die Annahme der Änderungen für zukünftige Bestellungen, sofern zwingendes Recht nichts anderes vorsieht.
22.2. Für bereits geschlossene Verträge gilt die AGB-Fassung, die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses galt, sofern zwingendes Recht nichts anderes erlaubt und sofern die Parteien nicht ausdrücklich die Anwendung einer neuen Fassung vereinbaren.
22.3. Datum der letzten Fassung der AGB: „__“ ________ 2026.
- Status der AGB. Schlussbestimmungen
23.1. Diese AGB bilden zusammen mit dem Angebot den Vertrag zwischen dem Unternehmen und dem Kunden.
23.2. Diese AGB sind öffentlich zugängliche Beitrittsbedingungen und bedürfen keiner Papierform und Unterschrift, sofern das Gesetz nichts anderes verlangt.
23.3. Anwendbares Recht ist das Recht Deutschlands unter Berücksichtigung zwingender Verbraucherschutzvorschriften, sofern der Kunde Verbraucher ist.
23.4. Gerichtsstand/Zuständigkeit richtet sich nach den anwendbaren gesetzlichen Vorschriften.
23.5. Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt; die unwirksame Bestimmung wird durch eine zulässige Regelung ersetzt, die dem wirtschaftlichen Sinn möglichst nahekommt.
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