KUNDENSTIMMEN

Sabine Kobe, Geschäftsführerin der

Otto E. Kobe KG
Rosenstraße 16
35037 Marburg

ein Großhandel für Laborgeräte, schreibt zu Kundenbrief-Texten und zu deren grafischer Gestaltung durch Katharina Feld
(Mail v. 27.08.2008):

Wir sind begeistert. Die Briefe sind super und spiegeln genau das wieder, was wir gerne unseren Kunden vermitteln wollen. Der Vorschlag mit dem Logo ist perfekt.

Die Reaktion der Kunden

(Mail vom 24.10.2008):

Die Briefe kommen bei den Kunden sehr gut an. Wir haben einige Rückmeldungen, es gefällt den Kunden sehr gut. Wir setzen die Anschreiben bei Bedarf ein und sind damit erfolgreich.

Eckhard Scharf, Inhaber von

Scharf Optik Högeräte
Gutenbergstr. 13
35037 Marburg

schreibt zu einem Kundenbrief-Text
(Mail vom 15.05.2008):

Er gefällt mir sehr gut.

Oliver Seipel, Geschäftsführer der

Retail Store Conception GmbH
nara.mode
Wilhelmstraße 10
69226 Nussloch

schreibt zur Überarbeitung verschiedener Internet-Texte
(Mail v. 12.01.2008):

das war wirklich eine Meisterleistung! Ich habe den Text mit Spannung gelesen und finde die Vorgaben sehr gut herausgearbeitet!

Thomas Schön, Web Content Manager,

Webconsulting
Burgstraße 21
61231 Bad Nauheim

(Mail vom 18.02.09):

Guten Morgen Herr Ehgart,

ich bedanke mich für Ihre sehr hilfreichen Kommentare zu meinem Sachbuch-Projekt, die ich hundertprozentig gutheiße. Ich bin überrascht, wie wichtig und unverzichtbar Lektorat ist! Wenn man sein erstes Manuskript schreibt und es Freunden und Bekannten zum Korrekturlesen gibt, erhält man gelegentlich Zuspruch oder Ablehnung, aber selten fundierte, detaillierte und konstruktive Kritik, die effektiv hilft!

Mir wird jetzt erst bewusst, wie wertvoll freiberufliches Lektorat schon im Vorfeld ist, also bevor man sich die Finger wund geschrieben hat und möglicherweise in eine ungeeignete Richtung steuert. Lektorat ist gerade am Anfang wichtig, letztlich bildet es die Basis, die ein gutes Manuskript braucht, das die Chance haben will, im überlaufenen Markt von einem Verlag in die nähere Auswahl gezogen zu werden.

Wer sich mit einem unausgereiften Projekt blauäugig an Buchverlage wendet, muss sich nicht wundern, wenn er Ablehnung erfährt. Darauf zu hoffen, dass der angestellte, mit Manuskripten überhäufte Lektor des künftigen Verlags die Verbesserungen gratis machen wird oder, noch besser, gar nichts verbessert, wäre weltfremd.

Wer zunächst hofft oder glaubt, ein Buch allein schreiben zu können, leidet unter einer autodestruktiven Form von Hybris. Der freiberufliche Lektor ist ein heilsames Korrektiv, der das oft zu emotional gefärbte Manuskript als eine Art Über-Ich in die richtigen, vernünftigen und aussichtsreichen Bahnen lenkt! Man kann ein erfolgreiches Buch nicht ohne sachkundige Hilfe schreiben, es ist unmöglich, alles zu bedenken. Als Autor ist man in seiner eigenen Denkwelt gefangen. Das ist einerseits notwendig, um kreative Leistung zu bringen. Andererseits fehlt aus genau dem gleichen Grund die Distanz, die notwendig ist, um einen Text inhaltlich und sprachlich (noch) besser zu machen. Als Lektor sind Sie dem Autor ein kritischer und dennoch zugewandter Begleiter und dem künftigen Leser ein kundiger Stellvertreter.

Als Sachbuchautor kann nur erfolgreich sein, wer seinen Lesern in jedem einzelnen Satz einen Dienst leistet. Dafür haben Sie mir den Blick geschärft und dafür danke ich Ihnen.

Der Fortsetzung unserer Zusammenarbeit sehe ich gerne entgegen.

Herzliche Grüße

Thomas Schön